Herren: Pokalfinale steht fest, Ligen teilweise noch spannend
Der amtierende Pokalsieger HSV Medizin bekommt am 8.5. die Chance, seinen Titel zu verteidigen. In der 2. Runde setzte sich der Tabellenvierte der Stadtoberliga gegen den Tabellenführer der Stadtliga USC 6 und den SSV Besiegdas durch. Den Titel erfolgreich zurückholen möchte die 2. Vertretung der WSG Reform. Im Halbfinale gab es nach dem Sieg gegen die 2. Vertretung des HSV Medizin auch einen Erfolg im vereinsinternen Duell mit der WSG 3. Komplettiert wird das Finale mit den „Grauen Wölfen“ vom USC 4, die sich im Halbfinale gegen Ligakonkurrenten KSC durchsetzen und sich damit für die Niederlage in der Liga in der Woche zuvor revanchierten.
In den Ligen der Stadt sieht derzeit so aus:
In der Stadtoberliga beginnt in dieser Woche die Rückrunde. Beide Vertretungen der WSG Reform führen die Tabelle an. Im direkten Duell kann die Vorentscheidung um die Meisterschaft fallen. Die 2. Vertretung um Mannschaftskapitän Steffen Hockarth liegt 6 Punkte vor der WSG 3 in Führung. Am Tabellenende scheint sich die Traditionsmannschaft vom FSV 1 nach vielen Jahren aus der Stadtoberliga zu verabschieden. Von 16 Spielen konnte nur eins gewonnen werden.
Den sofortigen Wiederaufstieg aus der Stadtliga kann der USC 6 schaffen. Bei noch 4 offenen Spielen und 10 Punkten Vorsprung auf die 2. Vertretung des MLV sieht derzeit alles danach aus. Da es noch zum direkten Duell der beiden führenden Teams der Stadtliga kommt, kann sich das Bild aber auch noch ändern. Der MSV 90 und die 2. Vertretung vom FSV kämpfen um den Klassenerhalt.
In der Stadtklasse steht die 2. Mannschaft des KSC bereits seit einigen Spieltagen als Meister fest. Beste Chancen auf den 2. Aufstiegsplatz hat derzeit der SV Altenweddingen.
